>> ‘Camping in Australien – Reisebericht’ <<

Camping in Australien habe ich als eine Art “Volkssport” kennengelernt. Der “gemeine” Australier ist oft und gerne “outdoor”. Dies beinhaltet auch die Übernachtung auf einem Campingplatz. Dabei ist das Motto der meisten australischen Camper “klotzen nicht kleckern”: je mehr Ausstattung desto besser, je größer die Campinggarnitur und je mehr Platz während des Campens desto besser. Am besten mit einem mobilen Kühlschrank um das Bier schön kalt genießen zu können ;-)

Mittlerweile durfte ich den australischen Kontinent schon drei mal bereisen.

Reise zur Westküste (2009)
Meine beiden Reisen zur Ost- und Südküste Australiens (2003 & 2005).

Und jedes Mal war es ein Erlebnis dieses ursprüngliche Land neu kennenzulernen. Hier findet ihr mein Tagebuch, das ich jeweils auf den Reisen geschrieben habe. Viel Spaß beim Lesen!

10.12.09 – 5.Tag Unsere Morgendusche nehmen wir wieder am Chinamanspoint direkt an der Einbündung des Murchison Rivers in den Indischen Ozean direkt in Kalbarri. Dann begeben wir uns auf die 30km lange Schotterpiste zum Ausgangspunkt

09.12.09 – 4.Tag Wir erwachen von der Wärme in unserem Campervan. Erst kurz vor 8 Uhr ist es schon sehr warm. Wir packen notdürftig zusammen und fahren zum Chinamans Beach an den Strand. Gerade mal

08.12.09 – 3.Tag Um kurz vor 7 Uhr klopft es energisch an unsere Vantür… und noch einmal. Wir öffnen und vor uns steht ein Mann in Uniform mit erbostem Gesicht. Er will von uns 150$

07.12.09 – 2.Tag Mit dem Zug geht es vom nahegelegenen Bahnhof Perth nach Burswood zur Autovermietung Wicked. Nach ca, 1,5 Stunden Wartezeit ist dann endlich unser Campervan fertig zur Abnahme. Es ist ein Allradfahrzeug der

06.12.09 Perth – 1.Tag Um kurz nach 14h Ortszeit kommen wir am International Airport in Perth an. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt 7 Stunden (WA ist 7 Stunden voraus). Für stolze 16 australische $ pro

4 Wochen Camping-Urlaub in Australien kann man nicht einfach so stehen lassen ohne, dass man darüber ein Wort verliert. Zu viele Eindrücke und zuviel Erlebtes gibt es, dass man einfach festhalten muss. Um anderen davon